Der Erfolg der Einfachheit - Ziele erreichen

Hallo,

und schon ist es April. Wie rasch das geht.

Ich hoffe Du hast schöne Ostertage verbracht.

Für mich hat es sich wirklich wie ein innerliches sterben angefühlt. Nach den Feiertagen war ich völlig durcheinander und hatte das Gefühl, gar nichts mehr zu wissen.

Langsam erhole ich mich wieder und ordne mich neu ;-)

 

Da gerade Osterferien sind, hatte ich die Möglichheit, einen meiner früheren Kurse zu vertreten. Die Gelegenheit habe ich mit Freude genutzt.

Und dabei ist mir wieder etwas aufgefallen, dass mir schon lange auf dem Herzen liegt, ich aber nicht so recht weiß, wie ich es ansprechen soll.

Es ist ein bisschen heikel, da ich das Gefühl habe, mich gegen die ganze Trainingsbranche aufzulehnen ;-) Und vielleicht stoße ich auch den ein oder anderen von euch vor den Kopf. Aber jetzt möchte es doch mal in die Welt...

 

Die meisten Menschen, denen ich in meinem Berufsleben begegnet bin, hatten ein Ziel. Abhenmen, Beschwerden lindern, eine gute Figur, sich wieder wohlfühlen im Körper...

Manche Menschen erreichten ihre Ziele, andere nicht. Vielleicht wirst Du sagen: Ja klar, die einen haben sich halt nicht genug angestrengt.

Das sehe ich anders. Ich glaube dass sie einfach nicht die richtige Methode angewandt haben. Um irgendwo anzukommen, muss man auch in die richtige Richtung gehen. Das ist Voraussetzung, egal wie weit das Zeil entfernt ist.

Also habe ich mich ein bisschen damit beschäftigt, wie es auch einfacher geht ;-)

 

Unterschiede feiern, statt unterdrücken

Während meiner Zeit als Rückentherapeut und Trainer habe ich viele Menschen betreut.

Bei den meisten Trainingsmethoden oder Erfolgsstrategien gibt es genau eine Formel, die bei allen angewandt wird.

Du willst abnhemen? Nutze Schema F.

Du willst deinen Rücken stärken? Nutze Schema A.

Du willst deine Figur Formen? Nutze Schema G.

Dabei wird jedoch außer acht gelassen, dass wir alle einen individuellen Körper haben.

Klar, jeder hat Muskeln, Sehnen und Knochen ;-) Und auch die Grundstruktur funktioniert gleich.

Trotzdem hat jeder einzelne Körper ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Jeder Körper hat seine ihm eigene Struktur. Auf energetischer lässt sich das leichter verstehen.

Vielleicht magst Du mal deinen Körper neben den Körper deines besten Freundes stellen.

 

Vielleicht bist Du drahtig, leicht, schnell, kraftvoll, hast stabile Knochen und bewegst dich kanntig.

Dein Freund hingegen ist breit, solide, stark, muslulös, bewegt sich warm und weich, eher langsam.

Wenn man die Merkmale und Qualitäten betrachtet, die jeder Körper ausstrahlt, sagt dies einiges über das Leben und die Persönlichkeit des Menschen aus.

In Laufe unseres Lebens verändert sich unser Körper, je nachdem, welche Richtung wir einschlagen und wie wir uns entwickeln.

 

Wenn wir nun das selbe Ziel haben aber einen ganz anders strukturierten Körper, brauchen wir auch unterschiedliche Herangehenesweisen.

Ich stelle es mir so vor:

Wir haben als Ziel: eine liebevolle Ernährung, die gut tut.

Und dann geben wir einem Eisbären die Nahrung eines Bibers, weil wir nur eine Erfolgstrategie für alle zur Hand haben.

So ganz funktioniert das nicht.

Wenn es also beim Biber funktioniert, fühlt sich der Eisbär schlecht. Denn er hat das Ziel nicht erreicht. "Er hat sich nicht genug angestrengt" 😉😋

Verstehst Du, worauf ich hinaus will?

Zwar sind der Eisbar und der Biber beide Tiere, haben aber ganz unterschiedliche Merkmale und Körper. So ähnlich ist es auch bei uns Menschen.

 

Mir war es ein so wichtiges Anliegen, den Menschen wirklich weiter zu helfen. Doch ich kam mir wie ein Handwerker vor, der nur einen Hammer hat. Auch wenn es an der Reihe war ein Loch zu bohren, hatte ich nur einen Hammer.

 

Was können wir tun?

 

Ich glaube der ganzheitliche Weg führt uns in ein gesundes Leben voll Leichtigkeit . Denn in uns steckt alles, was wir brauchen.

Wir dürfen nur wieder lernen, es zu leben.

Das war schon immer so

Einer der stärksten Glaubenssätze, die mir in meiner Arbeit mit Menschen immer wieder begegnet, ist: viel bringt viel!

Nur wenn ich hart arbeite, werde ich ein Resultat sehen.

Als ob wir noch immer das Gefühl haben, nur wenn wir uns genug anstrengen, haben wir das Ziel verdient.

Und dieses "genug" scheint weit entfernt, egal wie sehr wir kämpfen.

 

Blicken wir etwas zurück in der Zeit.

Unsere Vorfahren mussten oft einen harten Weg gehen. Sie erlebten Kriege, Hungersnöte, wurden gejagt, vertrieben und erarbeiteten sich ihre Sicherheit, ihr Heim und ihren Wohlstand sehr hart. Es gab keinen Raum für Gefühle. Stattdessen hieß es: Zähne zusammenbeißen und weiter. Es war notwendig, um überhaupt zu bestehen.

 

All diese Glaubenssätze wurden von Generation zu Generation weitergetragen.

Und nun stehen wir hier, überhäuft und im Überfluss, und haben trotzdem das Gefühl, immer mehr und härter arbeiten zu müssen.

Ergibt das einen Sinn?

Wir versuchen in ein Bild zu passen, dass unseren Werten meistens gar nicht mehr entspricht.

Kennst Du das Gefühl nicht gut genug zu sein?

Kennstt Du das Gefühl, dass Du dich mehr anstrengen solltest?

 

Aber wenn wir uns umblicken, und die Menschen betrachten, die sich so sehr anstrengen, sehen wir in leere und vom burn out gezeichnete Gesichter.

Ich hatte oft das Gefühl falsch zu sein in dieser Welt. Immer habe ich mich gefragt, was nicht stimmt mit mir.

Bis ich begonnen habe, das Lebensbild unserer Gesellschaft genauer unter die Lupe zu nehmen.

Entspricht es denn meinen Vorstellungen? Sind das meine Ziele?

 

Wie wäre es, das Leben wieder genießen zu können?

Wie wäre es, wieder beschwingt und voller Freude durch den Tag zu gehen?

Wie geht es, die Angst, den Druck und die eigenen Unzulänglichkeiten hinter sich zu lassen?

Wie wäre es, sich wieder lebendig und frei zu fühlen?

Das habe ich mich vor ein paar Jahren gefragt, und hier teile ich mein Ergebnis mit dir :-)

Die richtigen Ziele finden

In meiner Jugend habe ich mich immer mehr zurückgezogen. Ich habe sozusagen nur noch den äußersten Winkel meines Körpers bewohnt.

Da ich das Gefühl hatte, fehl am Platz zu sein, suchte ich den Übeltäter: Meinen Körper.

Schließlich hatte er mich so oft schlecht fühlen lassen und verbot mir, mich in unangenehmen Situationen einfach in Lust aufzulösen ;-)

 

Da der Körper eng mit der Seele zusammen arbeitet, signaisierte er mir viele Jahre, dass ich doch mal meine Einstellung und die Haltung zum Leben überprüfen sollte.

Aber ich war misstrauisch und hart geworden.

Schließlich dachte ich, alles alleine machen zu müssen.

Manchmal schaffte ich es, mich bei meinem Körper zu entschuldigen und mir vorzunehmen, ihn besser zu behandeln.

Aber oft überkam mich auch eine große Wut und Verzweiflung, da mein Körper begann, nicht mehr zu funktionieren.

Ich beutete ihn aus.

Er stellte seine Leistungsfähigkeit ein.

Ich hatte mich so weit von mir und meinem inneren Kern entfernt. So viel Schmerz war da, und ich war nicht bereit gewesen, dem zu begegnen.

 

All die Ziele, die meine Klienten haben, hatte ich auch mal.

Ich wollte dünn sein/bleiben, und kämpfte hart dafür.

Ich wollte eine schöne Figur, und kämpfte hart dafür.

Ich wollte stark und trainiert sein, und kämpfte hart dafür.

Ich wollte, dass meine Nackenschmerzen weggehen und machte viele Übungen ( und man denkt immer, die Leute vom Fach bleiben verschont - haha ).

Ich wollte, dass mein Körper wieder gesund und leistungsfähig wird, und begab mich auf die Suche.

 

All die Disziplin, all das kämpfen, all die Anstrengung hatten mich ausgelaugt.

Für was denn eigentlich?

Was wollte ich wirklich?

Eigentlich wollte ich mich wohl fühlen in meinem Körper, wollte gesund sein und Freude am Leben haben.

Meine Ziele waren oberflächlich geworden. Ich jagte Luftschlössern hinterher und wunderte ich, warum ich niemals ankam.

 

Hast Du dir die richtigen Ziele gesetzt?

Stell dir eine Frage:

Was ist anders, wenn Du dein Ziel erreicht hast?

Ich kenne viele Menschen, die glauben, wenn sie abgenommen haben, fühlen sie sich edlich gut.

Zu einem Teil mag das stimmen, doch die innere Leere füllt kein anerkennendes Wort im Außen.

 

Oftmals sehnen wir uns nach einem Gefühl. Und wir hoffen, dass wir uns auf eine bestimmte Weiste fühlen, wenn sich ein äußerer Umstand geändert hat.

Doch dabei sollten wir beachten: Gefühle entstehen im Innern.

Wie wäre es, von innen her mit der Arbeit zu beginnen? :-)

 

Hokus Pokus, Energiearbeit

Vor zwei Jahren gelangte ich in eine Sackgasse.

Mein Körper war müde und ausgelaugt von all dem Kämpfen.

All die leeren Ziele brachten keine Erfüllung. Das Leben war ein bisschen zu einem Hamsterrad geworden.

Wie also führe ich ein gesundes Leben und fühle mich wohl in meinem Körper?

 

Ich bin wohl ein bisschen stur. Denn erst als ich wirklich nicht mehr so weitermachen konnte, begann ich, mich für einen anderen Weg zu öffnen.

Ich wollte keine Nackenschmerzen mehr, kein Schwächegefühl, keinen heißen Kopf, kein Fieber, keine Bauchschmerzen, ... Mein Körper musste einiges auffahren, bis ich bereit war, mir anzuschauen, was ich so angehäuft hatte.

Ich hatte es im Außen versucht. Viel Sport, so viel Anstrengung um eine gesunde Ernährung zu finden. Diese Ernährungsweise, jene Trainingsmethode.

 

Nun war es an der Zeit, den einfachen Weg zu wählen.

Als ich mit Energiearbeit in Kontakt kam, hatte ich keinen blassen Schimmer was meine Aura ist, wie meine Energiezentren arbeiten, wie mein Energiefeld aussieht, dass alle meine Beziehungen einen energetischen Raum haben,

geschweige davon, wie ich diese verändern kann.

Ich wurde zum Kind und erkundete begeistert, wie ich alles verwandeln konnte. So einfach, so natürlich.

Wenn wir uns für den liebevollen Weg entscheiden, nehmen wir alles an, was wir mitbringen. Wir lernen uns so zu nehmen, wie wir sind. Und dadurch verändert sich alles.

 

Von innen heraus begann ich meinen Körper wahrzunehmen. Ich erforschte, entdeckte und nahm meinen inneren Raum wieder ein.

Wie sich in einem Haus, in dem lange Zeit niemand gewesen ist, viel Staub über die Oberflächen legt und die Fenster verdunkelt, so erging es mir auch mit dem inneren Raum meines Körpers. Ich war wohl einige Zeit nicht wirklich da gewesen ;-)

Ich war ganz überrascht, was ich da alles fand. Also nahm ich mir viel Zeit zum auszumisten und neu gestalten.

Nach dem universellen Gesetz : "innen sowie außen" verwandelte sich mein ganzes Leben.

Hatte ich mich verloren, fand ich mich nun wieder.

All die Anteile, die sich im grauen Alltag verabschiedet und klein gemacht hatten, fanden zurück.

All die inneren Kinder, die vergessen hatten, dass das Leben schön ist, durften wieder da sein und spielen.

 

Die Ziele, dich ich jahrelang verfolgt hatte, erfüllten sich wie von selbst.

Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich sicher und geborgen, ich begann mich wirklich zu mögen, fühlte mich wohl in diesem Körper, von dem ich so lange dachte er wäre ein Fremdkörper. Ich entdeckte eine Begeisterung, Neugier und Lerbensfreude, die ich schon fast vergessen hatte.

Meine Beschwerden klangen ab und es war mir möglich, viel tiefer in meinen Körper einzutauchen und zu verstehen.

 

Alles hat eine energetische Ebene. Unser Körper wird durch unsere Lebensenergie versorgt.

Meistens schneiden wir uns von diesem Fluss ab, indem wir glauben keine Unterstützung zu bekommen. 

Wir steuern gegen das Leben.

Statdessen können wir wieder beginnen, uns in den Fluss zu legen und uns tragen zu lassen.

 

Ja, warum machen wir das?

Wir haben es nicht anders gelernt.

Wir haben gelernt hart zu uns zu sein.

Wir haben gelernt, dass wir kämpfen müssen.

Wir haben gelernt, dass wir es alleine schaffen müssen.

Wir haben gelernt, dass es faul und unangebracht ist, sich nach den eigenen Bedürfnissen zu richten.

Wir haben uns klein gemacht und unser Potential wartet nur darauf, sich endlich zu entfalten.

 

Lass alle Gedankenkonstrukte gehen, die dir nicht gut tun. Weder dein Körper braucht sie, noch dein Geist.

Lass deinen Verstand wieder lernen, wie es sich anfühlt, nach deinem Herzen zu leben.

Dein Körper hilft dir, er lässt dich fühlen, ob etwas stimmig ist oder nicht.

So lange haben wir unsere Wahrheit verleugnet, unterdrückt und zurückgehalten.

Aber ein erfülltes Leben braucht Gefühle, braucht Ehrlichkeit und Echtheit.


Was wünschst Du dir?

Dein Körper folgt deinem Geist

Ich habe staunend die Veränderungen an meinem Körper beobachtet.

Je mehr Gedankenschrott ich entlassen habe, desto eifriger hat mein Körper entgifttet. Ich war nicht dick, ( dagegen hatte ich hartnäckig gearbeitet ) trotzdem wirkte mein Körper irgendwie gedrungen und stämmig.

Als ich all den alten Schmerz losließ, begann sich mein Körper zu verändern. Er wurde schlanker, grazieler und beweglicher als jemals zuvor (ganz ohne Sport, den hatte ich erst mal an den Nagel gehängt. Erholung war angesagt)

Eines Tages kamen ehemalige Kollegen zu mir und meinten: Ach Henni, Du wirst immer dünner.

Darauf antwortete ich: Das ist nur altes, schwammiges Gewebe.

Ich muss heute etwas schmunzeln, wenn ich an ihre Gesichter denke.

Doch es stimmt. 

 

All der Schmerz, all die Gefühle, die wir nicht leben konnten oder wollten, setzten sich im Körper ab.

Begegnen wir ihnen, verändert sich die energetische Ebene des Körper, was sich auch auf die stoffliche Struktur auswirkt.

 

Ich habe viel beobachtet, geforscht, Zusammenhänge erkundet...

Und ich bin so begeistert, wie einfach es eigentlich ist.

Ich komme mir wie ein Schatzsucher vor, der endlich das ersehnte letzte Puzzlestück der Karte gefunden hat. So oft habe ich mir Gedanken gemacht, wie es einfacher geht. Und natürlich War die Lösung schon da. So simpel und direkt vor meinen Augen 😉

Binden wir uns wieder an unseren Energiefluss an, verändern sich die Glaubenssätze und Überzeugungen, die uns blockiert haben, und auch der Körper verfolgt seinen Ureigenen Rhytmus wieder.

Wenn wir uns zuerst mit der energetischen Ebene beschäftigen, folgt das Außen.

 

Warum also braucht jeder Mesch ein anderes Erfolgsrezept?

Weil es zu seinen Gedankenstrukturen, zu seinem Energiefeld und der körperlichen Beschaffenheit passen muss.

 

Wenn sich Geist, Körper und Seele wieder finden, werden wir ganz.

Wenn wir alles nutzen, was wir mitebracht haben, können wir uns ein erfülltes und gesundes Leben erschaffen.

Doch wenn wir nur den Körper sehen und vergessen, dass er den Ausdruck der Seele tragen möchte, verschließen wir uns vor einem Teil unseres Selbst.

 

Der Erfolg der Einfachheit

So, nun schlage ich den Bogen wieder.

Ich weiß, es ist etwas lang und vielleicht auch kompliziert geworden. Doch momentn kann ich es nicht anders ausdrücken. Ich könnte Stunden darüber reden da ich so begeistert bin ;-) und schreiben ist auch nicht einfacher.

 

In meinen Kursen habe ich zeitgleich mit meinen Erfahrungen begonnen, ein ganzheitliches Konzept auszuprobieren.

Und als ich diese Woche in der Vertretungsstunde einen Übungsteil mit innerer Arbeit begann, ist etwas geschehen, dass ich schon häufiger erlebt habe:

Nach der Stunde kommen Menschen zu mir, die sagen, wie gut es doch getan hat und wie wohl sie sich fühlen. 

Trotzdem nehme ich bei den Arbeitsteilen der Inneren Arbeit eine Unruhe wahr.

"Wir tun ja gar nichts!"

"Wie Entspannung?!Ich dachte ich kräftige meine Muskeln!"

Auch wenn das Ergebnis gut ist, haben die Teilnehmer das Gefühl, nicht genug dafür gearbeitet zu haben.

 

Ja, ja. Ich verstehe schon. Lange Zeit ging es mir auch so. Atmen: langweilig. Reinfühlen: Lieber nicht.

Lass uns doch stattdessen ein paar Übungen mehr machen. Man muss sich schon anstrengen damit das was bringt ;-)

 

Doch meine langjährige Erfahrung zeigt:

Wenn wir eine Übung bewusst machen, uns Zeit lassen zu spüren, bewirkt das so viel mehr Veränderung - mit so viel weniger Anstrengung.

Wir begleiten den Körper auch auf energetischer Ebene, geben den Raum zur Umstrukturierung.

Alles, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, findet zurück.

 

Unser Verstand allerdings findet das manchmal unbefriedigend. 

Wie, es soll einfach gehen? 

Wie, es soll ohne viel Aufwand einfach so verbessern?

Ja!

Wenn wir zielgerichtet, bewusst und ganzheitlich arbeiten ist das so.

Einfach aber erfolgreich. ✨🎁

 

Diesen Erfolg der Einfachheit möchte ich gerne teilen. 💕

Bald hast Du die Möglichkeit, in meine online Kursstunden zu kommen.

Ja genau, online.

In deinem gemütlichen zu Hause und in unserem liebevollen Online-Raum.

 

Brauchst Du mich nicht, damit Du nichts falsch machst? Nein. :-)

Es geht nicht darum, dass ich an deinem Körper rumschiebe, damit Du eine gute Haltung bekommst.

Du darfst sie selbst erspüren und in den Alltag integrieren lernen.

Es geht nicht darum, viele und komplizierte Übungen zu machen.

Einfach und zielgerichtet bauen wir eine liebevolle Beziehung zu unserem Körper auf.

Es geht nicht darum, sich zu quälen und über die eigenen Grenzen zu gehen.

Du darfst lernen zu entscheiden, wie viel dir gut tut und was Du brauchst.

 

Es soll ein Ausgleich vom Alltag sein. Ein Ankommen bei dir selbst.

Wünschst Du dir eine gute Haltung, Entspannung und Entlastung deines Körpers, mehr Energie, Intensität und Lebensfreude, Vitalität und innere Ruhe?

Möchtest Du dich wohl fühlen in deinem Körper, Freude an der Bewegung entdecken, Blockaden lösen und deine Selbstheilungskräfte anregen?

Sehnst Du dich nach einem erfüllten Leben und der Verbindung zu deiner Seele?

Dann bist Du richtig bei mir :-)

Trag dich gern in meinen Newsletter auf meiner Startseite ein, um informiert zu werden, sobald es genaue Termine gibt.

Ich freue mich auf dich.

Hast Du Fragen?

Möchtest Du mehr wissen über den Erfolg der Einfachheit?

Schreib mir doch eine Nachricht, und ich freue mich, dir persönlich zu antworten.

 

Von Herzen

Henrike