5 Dinge, die dir bei deinem Weg in ein gesundes Leben helfen

Als es mir gesundheitlich nicht gut ging, habe ich gemerkt, dass es einige Gewohnheiten gibt, die ich gerne umstellen würde, und andere Gewohnheiten, die ich mir gerne neu erschaffen möchte, um meinen Körper besser zu unterstützen.

Oftmals kam ich an einen Punkt, wo ich nicht so recht wusste, was jetzt das Beste für mich ist, was gerade passt.

Gleichzeitig plagte mich die Frage: Wann und wie kommt endlich Besserung?!

Es war eine herausfordernde Zeit.

Ich fühlte mich hilflos in einen Zustand hineingeworfen, der so unangenehm war.

Es schien so viele Baustellen zu geben, dass ich gar nicht mehr wusste wo oben und unten ist...

In solchen Momenten fällt das Vertrauen in den eigenen Weg sehr schwer. Am liebsten wollen wir nur noch raus, raus aus diesem unangenehmen Gefühl...

 

Vielleicht besfindest Du dich gerade auch in einer Zeit, wo Du merkst, dass es Dinge gibt, die dir nicht mehr gut tun.

Vielleicht bemerkst Du, dass Du mehr für dich und deinen Körper tun möchtest, ihm Unterstützung geben magst, und kommst immer wieder an den Punkt, wo du meinst du scheiterst, oder Du hast keine Ahnung, was der nächste Schritt ist.

 

Es ist nun ein Jahr her,  dass mein Alltag durch die Beschwerden lahm gelegt wurde.

Ein Jahr lang habe ich mich intensiv um meine Heilung gekümmert.

Ich wusste nicht, wie lange es dauern wird, dass Besserung eintritt. Ich wusste nicht, wie dieser Weg aussieht, doch ich habe mich entschlossen, mehr herauszufinden.

So oft bin ich an den Pukt gekommen, wo ich einfach keine Lust mehr hatte. Ich wollte einfach, dass es mir gut geht, dass die Schmerzen aufhören und ich ein "normales" Leben fürhen kann.

So oft wusste ich nicht weiter, war verzweifelt und fühlte mich hilflos.

Doch im nachhinein war meine Kranheit die beste Lehrerin, die ich mir hätte wünschen können.

Ich habe eine neue innere Haltung trainiert, mit dem Leben und mit schweren Zeiten umzugehen. Habe erfahren, wieviel ich selbst beeinflussen kann und was mir gut tut und was nicht.

Die Erfahrungen haben mir  gezeigt, dass mein Körper mir signalisieren möchte, was gut tut. Bestimmte Impulse kommen zur genau richtigen Zeit. - und je mehr ich in mich gehört habe, desto leichter ist es mir gefallen, die Sprache meines Körpers wieder zu verstehen.

Heute geht es mir gut, ich kann meinen Tag kraftvoll gestalten und in Freude leben. Neue Hürden muss ich nicht mehr hilflos betrachten. Immer öfter kann ich sie umarmen, wilkommen zu heißen und frage: Was bringst Du mir für ein Geschenk.

Was steckt hinter diesem unangenehmen Gefühl?

Doch diese Haltung kam nicht von Heute auf Morgen. Ganz oft war kurz vor einem Nervenzusammenbruch ;-) .

Jede Situation hat mir beigebracht, den Weg zu gehen, der für mich gut ist und Heilung bringt.

Gesundheit ist etwas Ganzheitliches. Ich kann nicht gesund sein oder lange bleiben, wenn ich mich völlig verausgabe, meine Bedürfnisse vernachlässige und keine Freude mehr habe.

Je mehr ich mich für das Leben geöffnet habe, meine Schatten anerkannt und gesehen habe, desto leichter haben sie begonnen, sich zu verwandeln.

 

Nun möchte ich gerne die 5 Dinge mit dir teilen, die mir auf dem Weg in ein gesundes Leben immer wieder begegnet sind und mir geholfen haben, dabei zu bleiben, und dieser tiefgehenden Veränderung zu begegnen.

 

1) Geduld

Hier kommt das Gesetz von Ursache und Wirkung zur Geltung.

Alles was wir tun hat eine Folge. Nur oftmals kann man diese Folgen nicht unmittelbar und direkt erfahren.

Wenn wir Schmerzen haben und eine Schmerztablette nehnen, tritt die Wirkung sehr schnell ein. Doch was passiert?

Die Zellen, die weitergeben, dass etwas nicht stimmt, werden beträubt. Der Schmerz ist nicht weg, wir spüren ihn nur nicht mehr.

In akuten Fällen kann das sehr hilfreisch sein.

Doch wenn wir wahre Heilung anstreben, ist es wichtig, den Schmerzherd wahrzunehmen, und diesen zu behandeln.

 

Heilung ist ein ganzheitlicher Weg. Und das dauert, solange wie es dauert.

Ich lade dich ein, den Druck abzugenen, der dir sagt, es müsste soffort alles wieder gut sein.

Oft haben wir uns Jahre lang destruktiv verhalten, und dies zu beheben geht nicht mit einem Wimpernschlag. Gib dir Zeit.

So oft wurde ich mit meiner, damals sehr stark ausgeprägten, Ungeduld konfrontiert.

Schließlich haben wir gelent, dass es zählt, schnell und leistungsstark zu sein.

Und plötzlich war ich scheinbar wertlos. Ich wollte soffort wieder weitermachen wo ich aufgegört hatte, setzte mich unglaublich unter Druck, schnell weder leistungsfähig zu sein.

Ich konnte meine Arbeit nicht mehr ausüben. lag viel zu Hause rum und fühlte mich mieß.

Doch irgendwo in meinem Innern gab es auch eine Stimme, die sagte: Wie schön, endlich Zeit für mich. Wie schön, endlich mal nichts mehr leisten müssen.

Dieser Druck, der seit unserer Kindheit aufgebaut wurde, ist oftmals zu einer unbewussten inneren Einstellung gewachsen.

Nur wenn ich ein unmittelbaren sichtbares Ergebnis habe, ist meine Arbeit wertvoll. Oftmals habe ich mit dieser Einstellung mein eigenes Wohlbefnden vernachlässigt, um andere zufrieden zu stellen. Das Gleiche erwartete ich von meinem Körper.

 

Doch die Natur hat ihre eigenen Gesetze.

Eine Pflanze nimmt sich die Zeit zum wachsen, die sie benötigt. Ich kann mich neben sie stellen und schimpfen, sie anschreien oder Druck machen. Erst wenn der Stiel ausgeprägt ist und die Kraft hat, die Blüte zu halten, beginnt die Pflanze, eine Knopse zu bilden. Es macht Sinn, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Und immer wenn etwas geleistet wurde, folgt einer Phase der Ruhe.

Diese Ruhe ist die Kraft, die entstehen lässt.

So ist es auch mit deiner Gesundheit.

Alles ordnet sich neu. Dein Körper strukturiert sich um. Wenn du ihn durch natürliche Produkte unterstützt, wird es zwar dauern, bis du das Ergebnis wahrnehmen kannst, doch es integriert sich nach und nach in dein Leben.

Stück für Stück geht es dir besser.

Gib dem Neuen den Raum und die Zeit, die es braucht.

Dabei lernst Du auf einer ganz neuen Ebene Geduld zu haben und zu vertrauen.

Doch aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen. ES LOHNT SICH.

Glaube daran, dass du wie die Blume bist, erst wenn die Grundstabilität erreicht ist, wirst du blühen.

Genieße deine Weg.

2) Sei großzügig dir selbst gegenüber

Auf dem Weg in ein gesundes Leben stellen wir zunächst mal fest, was uns nicht mehr gut tut.

Es könnte Fastfood sein, Zigaretten, Gluten, Milchprodukte, viel fernsehen, keine Zeit für dich, Stress ...  was auch immer.

Als ich beschlossen habe, die Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen, hatte ich die verschiedensten Phasen.

Mal wurde dies weggelassen, mal das. Mal war die Kur dran, mal wurde an anderer Stelle entgiftet.

Es war eine harte Zeit. Zumal es mir eh schon nicht gut ging, und dann auch noch diese Herausforderungen.

Doch es lohnt sich, den Körper von unnötigen Lasten zu befreien.

Vielleicht kennst Du das, wenn man sich vornimmt keine Schokolade mehr zu essen, und man schafft es manchmal einfach nicht.

Diese verurteilenden Gedanken sich selbst gegenüber, das Gefühl vollkommen versagt zu haben. Die Motivation ist im Keller und so leicht passiert es, dass man ganz aufgibt. Nachdem ich mich mal wieder zur Schnecke gemacht hatte, da ich es wieder nichtge schafft hatte, die strengen Regeln einzuhalten, hatte ich die Nase voll. Ist das wirklich der Weg, der Besserung bringt, habe ich mich gefragt.

Ist es nicht viel hilfreicher sich zu unterstützen, liebevoll, wie ein Freund, für sich selbst da zu sein?

 

Nach und nach habe ich bemerkt, wie wohltuend es ist, liebevoll mit mir umzugehen.

Das heißt nicht, dass ich all meine Ziele über Bord geworfen habe und erst recht ungesund lebe ;-)

Ich versuchte das zu leben, wo ich bemerke, es tut mir gut, doch wenn ich zwischendurch dem Kuchen nicht wiederstehen kann, ist das auch mal in Ordung.

Wichtig ist die innere Hahltung, die den Umgang mit dir vorgibt.

 

Anschuldigungen, runtermachen oder verurteilen gehören zum alten System. Diese Muster dienen nicht dem Wachstum, dienen nicht der Heilung.

Sei großzügig dir selbst gegenüber, schätze dich wert, auch wenn du Fehler machst.

Wie schlimm ist das denn wirklich?

Gehören Fehler nicht genauso zum Wachstum dazu wie alles andere auch?

Fange an deine Fehler zu feiern, oftmals sind sie die besten Lehrmeister!

Gerade diese Situationen geben die Möglichkeit, eine  liebevolle Grundhaltung zu erlenern.

Versuche dir bewusst mit Mitgefühl und Verständnis zu begegnen.

Es gibt Gründe warum du es ( noch ) nicht schaffst.

Begleite dich liebevoll auf diesem Weg, wie eine Mutter, die ihr Kind helfend an die Hand nimmt und ihm gut zuredet, damit es an sich glauben lernt.

3) Präsent sein

Einen der wichtigsten Fähigkeiten, die ich auf meinem Weg lernen durfte, war es, präsent zu werden.

Oftmals verbringen wir Teile unseres Tages im Autopilot.

Besonders wenn es stressige Situationen sind oder in Interaktion mit Anderen, benutzen wir die Muster, die wir seit unserer Kindheit gelernt haben.

Nur ist es so, dass viele dieser Muster gar nicht gut tun.

Diese Muster haben geholfen unbeschadet durch den Tag zu kommen, doch sich dabei wohl fühlen und zuefrieden sein geht oft unter.

Präsent sein, Ha, das ist ja esay! Habe ich mir gedacht. Von wegen. Als ich bewusst geübt habe, mit meiner Aufmerksamkeit bei mir und in meinem Körper zu bleiben, ist mir erst mal aufgefallen, wie oft ich das nicht bin. Spätestens wenn eine stressige Situation mit Markus im Gange war, in der mich irgendetwas aufgeregt hat, war ich schon wieder ganz wie ferngesteuert. Ich habe wie ein Roboter reagiert, der seine einprogramierten Programme ablaufen lässt, und danach hab ich mich nicht nur einmal geärgert, weil ich eigentlich ganz anders sein wollte :-D.

Das hat ganz schön Übung gebraucht, dieses präsent sein. Aber es gibt so viel.

 

Wenn wir präsent werden, haben wir die Möglichkeit, aus dem Hier und Jetzt heraus zu entscheiden, was helfen könnte uns gut zu fühlen.

Wir müssen nicht alles hinnehmen, wir dürfen mal nein sagen, wir lernen für uns einzustehen.

Präsent zu sein ist eines der größten Geschenke, die Du dir machen kannst.

Wenn Du präsent bist, veränderst Du deine Welt.

Nutze die Folgende Übung so oft wie möglich im Alltag, und du wirst es immer öfter schaffen, das zu erschaffen, was dir gut tut.

 

Werde präsent indem du ein parr Atemzüge fließen lässt, deinen Körper spürst und wahrnimmst, wie es dir geht und wie du dich fühlst.

 

Aus dieser Präsenz kannst du Entscheidungen bewusst treffen - für dein gesundes und erfülltes Leben.

Alte Muster bekommen immer weniger die Chance, aus deinem Unterbewusstein heraus zu bestimmen.

Wie schön das doch ist, das zu wählen, was dir gut tut ;-)

4) Auf den Körper hören

Als ich herausfinden wollte, was mir gut tut, habe ich bemerkt, dass ich manchmal gar nicht wirklich in meinem Körper anwesend bin. ( So viel zum präsent sein )

Wie wenig ich doch spüre.

Gerade ich, die drei Jahre lang eine Ausbildung im Bereich Bewegung gemacht hatte, wo der Körper ein allgegenwärtiges Instrument war.

Ich habe mir zum Ziel gesetzt, auf meinen Körper zu hören.

Doch das geht nur, wenn man sich Zeit nimmt, die Stimme des Körpers neu kennen zu lernen.

Der Körper kommuniziert über Empfindungen. Ignorieren wir die leisten Botschaften, werden sie immer lauter, bis es Schmerzen sind.

Ich habe festgestellt, dass ich oftmals meinem Körper gar nicht begegnen möchte, da die Empfindungen so unangenehm sind.

Aber sobald diese unangenehmen Empfindungen wahrgenommen werden, wandeln sie sich. Das kann man üben ;-)

 

Nimm dir ein paar Minuten Zeit nur für dich. Leg dich hin, schließe die Augen und lass deinen Atem fließen.

Der Atem ist die Verbindung zum Leben. Mt jedem Atemzug versorgst du deinen Körper und er spürt die Liebe, die du ihm mit jedem bewussten Atemzug gibst.

Lass dich in deinen Körper reinsinken. Nimm wahr.

Was kannst Du fühlen?

Treten unangenehme Stellen auf, so versuche, nicht dagegen anzukämpfen oder sie weg haben zu wollen.

Begegne ihnen neugierig, wie ein Forscher.

Lass deinen Atem so lange um und in diese Stellen fließen, bis es sich verändert.

Es wird leichter werden.

 

Je öfter wir uns Zeit nehmen, die Sprache des Körpers neu zu lernen, desto enger wird die Verbindung zwischen dir und deinem Körper.

Je mehr Du in dir präsent bist, desto eher kann Heilung geschehen. Du füllst deinen Körper wieder aus.

Alles Alte, dass nicht mehr gut tut, kann einfach durch dich hindurchfließen. Genial oder?! Mann mus ihm nur erst mal begegnen. Das kostst Überwindung, ja, doch der liebevolle Weg ist es, auch dem Dunklen in dir Anerkennung zu geben, es ist schließlich nicht umsonst da. Es hat die Aufgabe, dich an dein Licht zu erinnern.

Du gibst deinem Körper, dir,  die Aufmerksamkeit und Liebe, die zur Heilung nötig ist.

Machst Du dies regelmäßig, kannst Du die Impulse wahrnehmen, die dir dein Körper gibt.

Du erkennst, was gerade unstertützend wäre, wass du Ruhe brauchst um deine Reserven aufzuladen.

Den Körper möchte seinen Rhytmus leben.

5) Dem Irrtum entgehen, mehr leisten zu müssen

Wer sich mehr anstrengt, der bekommt mehr.

Dieser Irrtum ist tief in unseren Köpfen. Immer wieder begegnen mir Klienten, die meinen, wenn sie sich nur noch mehr anstrengen, härter zu sich sind, kommt endlich eine Linderung ihrer Schmerzen.

Doch dieser Druck und diese Härte gehört zum alten Bewusstsein.

Es tut dir nicht gut.

Und nichts, was dich klein, wertlos oder als Versager fühlen lässt, hilft gesund zu werden.

Die neue Devise ist: So viel wie nötig, so wenig wie möglich

 

Wenn wir Spannung mit Spannung kombinieren, bekommen wir kein sinvolles Resultat. Es muss ein Ausgleich da sein.

Wenn dein Körper zu angespannt ist, ist es deine Aufgabe, ihn zu lockern.

Unsere Welt ist sehr leistungsorientiert, laut und fordernd. Es ist Balsam für Körper und Seele, einfach mal nichts zu leisten, sich zurück zu ziehen und Ruhe und Entlastung zu genießen.

Manchmal kann  man es gar nicht glauben, dass man sich nicht immer anstrengen muss.

Mir ist das sehr sehr schwer gefallen. Ich dachte immer, wenn ich nur mehr tue, wird es schneller besser.

Erst als ich begonnen habe, mich zurück zu lehnen und geschehen zu lassen, das anzunehmen was da ist, habe ich gemerkt wie wohltuend und stützend das ist.

Wow, ich muss mich nicht pausenlos abstrampeln. Das was ich brauche, ist da.

Gönne dir und deinem Körper Erholung.

Durch den natürlichen Ausgleich wirst du viel gelassener. Du kannst das Leben genießen.

Anfangs kam ich mir faul vor, meinte mich rechtfertigen zu müssen. Da hilft es etwas, an die südlichen Länder zu denken, die das viel besser können. Mach einfach länger und öfter Siesta ;-)

Weg von dem denken, immer mehr leisten zu müssen und sich noch mehr anstrengen zu müssen. Du genügst.

Wenn Du beide Seiten in dir integrierst, wirst du ausgeglichen und kannst viel mehr geben, als die abgehetzte Version von dir . ;-)

Das eigene Glück schmieden

Ja, in diesem Artikel steht nichts Neues.

Und trotzdem vergessen wir im Eifer des Alltags so oft, was der liebevolle Weg ist... Er dient als kleine Bestandaufnahme: Wo ann ich mein Leben noch besser machen, es mir angenehmer gestalten.

Vielleicht bin ich ja nur ein bisschen hängengeblieben, oder langsam, doch bevor ich den liebevollen Weg eingeschlagen habe, habe ich ganz schön getrickst, um mich nicht wirklich kennen lernen zu müssen. Zu ungewiss, was da auf mich wartet...

Das Gewohnte harte hat mich so viele Jahre lang angetrieben, dass es Mut gekostet hat, nur für mich dem liebevollen Weg zu gehen. GANZ.

 

Du etscheidest, wie Du dein Leben gestalten magst.

Vielleicht haben deine Eltern dir etwas anderes beigebracht, vielleicht ist das Geld knapp, vielleicht bist Du zu faul...

Ausreden bringen niemandem etwas, am wenigsten dir selbst.

Wenn Du dich wirklich darauf einlässt, dir, deinen Beschwerden, deinem Körper, deiner Seele zu begegnen, ist Heilung möglich.

Ist Heilung dein Weg.

 

Du bist die Hauptfigur auf der Bühne deines Lebens, keine Zeit wird dir zurückgegeben, keine Minute kann geändert werden. Das was war und das was ist, sind dein Weg, und das ist gut so.

Im Jetzt hast Du alle Chancen, die Du brauchst, dir zu begegnen. Mit allen Fehlern, allen Macken, allen Defiziten.

Und dann, lernst Du damit zu sein. Echt, ehrlich.

Und du wirst sehen, es wird sich alles wandeln.

Genieße es, das Knistern des Wandels.

 

<3 Henni